Category: News

10- Die alten Computer tun’s noch

«Du hast wahrscheinlich ziemlich viel Geld in neue Computer investieren müssen, wenn du eine leistungsfähige Hotelverwaltungs-Software angeschafft hast», mutmasst Herr Müller, als sie nachdem Nachtessen einen Moment mit dem Hotelbesitzer plaudern.

Als Informatiker interessiert er sich immer dafür, welche Soft-und Hardware in den verschiedenen Branchen verwendet werden.

«Du wirst lachen», entgegnet der Hotelier, «das ist nicht der Fall. Meine fünfjährigen Computer tun’snoch, sie laufen klaglos weiter. In Hardware habe ich keinen Franken investieren müssen, weil die neue Software komplett in der Cloud läuft.»

 

Frau Meier verabschiedet sich, sie hat sehr kurzfristig online einen Massage-Termin im Hotel buchen können und freut sich auf das Verwöhnprogramm.

«Das ist intelligent gelöst», nickt Herr Müller anerkennend und fügt hinzu: «Das würde bedeuten, dass du von überall auf der Welt auf dein Hotel zugreifen kannst, richtig?»

«Genau», bestätigt der Hotelier, «wenn es einmal ruhiger ist im Hotel, kann ich mir einen Tag Auszeit nehmen und alles aus der Ferne steuern. Ich möchte nicht mehr zurück zu Bleistift, Papier und Excel-Listen.»

 

Es gibt moderne Hotelverwaltungs-Software, die komplett in der Cloud läuft und die vorhandeneHardware (Computer) kaum braucht.

CASY (casy.ch) ist ein Beispiel dafür und läuft übrigens auf Windows ebenso gut wie auf Apple.

Im nächsten Blog schläft Frau Meier ein, während Herr Müller über Kosten referiert.

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9- Ein Schwatz mit Gästen

Seit fast zehn Jahren gönnen sich Herr Müller und Frau Meier jeden Spätherbst einen Wellness-Aufenthalt in diesem schönen Hotel im Wallis. Bei strahlendem Sonnenschein sitzen sie auf der Terrasse und der Hotelier hat sich für einen Schwatz zu ihnen gesetzt.

Überrascht kommentiert Herr Müller: «Das ist ja ganz neu! Seit wann hast du Zeit, dich zu den Gästen zu setzen und dabei auch noch entspannt zu wirken? Du bist zwar immer sehr freundlich gewesen, aber man hat gespürt, dass du nicht viel Zeit übrig hast.»

 

«Gut erkannt», bestätigt der Hotelier und erklärt: «Seit letztem Frühling hat sich tatsächlich vieles geändert, wir haben uns nach langem Abwägen für eine moderne Hotelverwaltungs-Software entschieden. Seither laufen viele Arbeitsprozesse einfach massiv schneller. Die Software entlastet mich spürbar und ich geniesse es, jetzt mehr Zeit mit den Gästen zu verbringen. Schliesslich bin ich wegen den Gästen Hotelier geworden, nicht wegen der Verwaltungsarbeit.»

 

Eine moderne Hotelverwaltungs-Software wie CASY (casy.ch) erlaubt es der Direktion, mehr Zeit bei den Gästen zu verbringen und den Kontakt mit diesen zu pflegen, anstatt im Büro zu sitzen.

Im nächsten Blog fachsimpelt Herr Meier mit dem Hotelier über veraltete Computer und Fernzugriffe.

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8- So günstig!

Frau Meier ist in Fahrt! Seit drei Tagen verbringen sie bei strahlendem Sonnenschein Ferien im Tessin und sie hat sich gerade das fünfte Prosecco-Cüpli bestellt. Beim Abendessen in einem lauschigen Restaurant auf der Piazza sind sie mit dem Ehepaar am Nachbartisch ins Gespräch gekommen.

 

«So günstig haben wir noch nie Ferien gemacht, da bleibt mehr Geld für Prosecco übrig», erzählt sie kichernd. Der Alkohol hat seine Wirkung nicht verfehlt. «Ja», bestätigt ihr Partner, «wir haben ganz kurzfristig gebucht und unser Angebot ist rund 30 % günstiger gewesen als vor zwei Monaten. Gewisse Hotels machen das heutzutage wie die Fluglinien, sie arbeiten je nach Angebot, Nachfrage und Zeitpunkt mit dynamischen Preisen, um ihre Auslastung zu erhöhen.»

«Das ist aber interessant», hakt der Herr vom Nachbartisch ein, «und das funktioniert?»

 

«Es scheint so, sonst würden es nicht immer mehr Hotels machen», gibt Herr Müller zurück und versucht gleich noch mit einem Fachbegriff zu punkten: «Fielding nennt sich das im Fachjargon.»

«Nein, Schatz, Yielding heisst das», korrigiert ihn seine Partnerin schmunzelnd.

 

Yielding arbeitet tatsächlich mit dynamischen Preisen und verbessert Auslastung und Ertrag spürbar. Eine moderne Hotelverwaltungs-Software wie CASY (casy.ch) erlaubt auch kleinen Hotels oder Resorts, mit modernsten Methoden zu arbeiten.

Im nächsten Blog verrät ein Hotelier, wieso er neuerdings viel entspannter ist.

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7- Ihr Zimmer ist jetzt bezugsbereit

Mit dem Voralpen-Express haben sich Herr Müller und Frau Meier nach St. Gallen bringen lassen. Der 1. August fällt heuer auf einen Freitag und sie wollen ein verlängertes Wochenende in einem stylishen Stadthotel verbringen.

Freundlich werden sie an der Rezeption willkommen geheissen. «Sie sind etwas zu früh, unser House Keeping hat ihr Zimmer noch nicht vorbereitet. Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten, währendSie darauf warten?», offeriert der Rezeptionist nach den Check-in-Formalitäten.

Herr Müller und Frau Meier sitzen in den gemütlichen Clubsesseln ganz in der Nähe der Rezeption und geniessen entspannt einen Appenzeller Kräutertee. Die Tassen sind noch halbvoll, als der Rezeptionist zu ihnen kommt: «Ihr Zimmer ist nun bezugsbereit.»

Verblüfft fragt Herr Müller: «Entschuldigung, aber woher wissen Sie das. Sie haben keinen Anruf entgegengenommen und niemand ist vorbeigekommen, um es Ihnen zu sagen.»

«Unser House Keeping hat ein Tablet, auf dem sie ein Zimmer freigeben können, sobald es vorbereitet ist und ich sehe das sofort auf dem Bildschirm», antwortet der Rezeptionist lächelnd.

Eine moderne Hotelverwaltungs-Software wie CASY (casy.ch) verbindet die Rezeption in Echtzeit mit dem House Keeping. Umgekehrt erhält das House Keeping automatisch eine Freigabe für ein Zimmer, sobald ausgecheckt wurde.

Im nächsten Blog wird es fast etwas feuchtfröhlich.

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6- Turbo-Check-in

Nachdem das letzte Hotel überbucht gewesen ist, hat man dort versucht, einen Ersatz für sie zu finden und ist im Nachbarort fündig geworden. Jetzt nähern sich Herr Müller und Frau Meier zum zweiten Mal innert einer Stunde einer Rezeption. «Oh nein», quittiert sie den sich bietenden Anblick, «so viele Leute. Da warten wir eine Ewigkeit.» Ihre gute Laune zu Ferienbeginn wird heute arg strapaziert.

 

Es tummeln sich zwar rund ein Dutzend Personen an der Rezeption, aber eine der beiden Rezeptionistinnen ist interessanterweise frei und Herr Müller schlängelt sich durch die Menschen hindurch zu ihr.

 

Er staunt nicht schlecht, als sie ihm nach der Begrüssung ein Tablet hinüberschiebt: «Herr Müller, Sie können auf diesem Tablet selbst einchecken. Füllen Sie einfach die verlangten Felder aus und wenn Sie fertig sind, kommen Sie damit wieder zu mir oder meiner Kollegin.»

 

Keine fünf Minuten später trägt sie der Lift in den fünften Stock zu ihrem «Zimmer mit Panorama-Aussicht». Jetzt können die Ferien beginnen.

Eine moderne Hotelverwaltungs-Software wie CASY (casy.ch) bietet die Möglichkeit von Self-Check-in mit Tablets vor Ort oder sogar online. Warteschlangen an der Rezeption gehören der Vergangenheit an und die Daten werden automatisch ins System übernommen.

Im nächsten Blog kommt Herr Müller ganz schön ins Staunen.

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5- Tut mir Leid, wir sind ausgebucht

Sommer im Berner Oberland. Herr Müller und Frau Meier freuen sich auf eine Wellness- und Wanderwoche in der Nähe von Eiger, Mönch und Jungfrau. «Das Angebot ist wirklich gut, und ich bin froh, hast du gleich online gebucht», bemerkt Frau Meier zum wiederholten Mal. Sie freut sich riesig auf die Auszeit. 

Gegen vier Uhr nachmittags kommen sie an und ein Blick durch die Glastüren auf die Rezeption verheisst Gutes. «Wir haben Glück, niemand steht an», stellt Frau Meier frohgelaunt fest.

 

«Grüezi, mein Name ist Müller, ich habe das Spezial-Wellness-Wanderangebot für zwei Personen gebucht», sagt Herr Müller und legt die Buchungsbestätigung auf die Theke. Die zwei jungen Herren im sportlich-eleganten Sakko werfen sich peinlich berührte Blicke zu. «Grüezi Herr Müller, es tut uns Leid, aber wir haben ein Problem. Wir sind vollständig ausgebucht.»

«Aber ich habe eine gültige Buchungsbestätigung», wehrt sich Herr Müller entrüstet.

 

«Ja, das stimmt, und es tut uns wirklich sehr Leid, aber wir haben unser Angebot auf verschiedenen Buchungsplattformen ausgeschrieben und scheinbar ist ein Fehler passiert. Sie sind bereits der zweite Gast heute, den wir nicht aufnehmen können.»

Mit einer modernen Hotelverwaltungs-Software wie CASY (casy.ch) erspart man sich solchen Ärger. Aus der Software heraus lassen sich alle Buchungsplattformen bedienen und in Echtzeit im Blick behalten.

Im nächsten Blog beweist ein Hotel, dass es auf der Höhe der Zeit ist.

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4- Gestresste Hotelière

Nach einem Schlummertrunk an der Bar wollen Herr Müller und Frau Meier noch bei der Rezeption  vorbeigehen und die Sache mit dem verpatzten Überraschungsmenü anmerken. «Ich finde, die schulden mir etwas», meint Frau Meier zu ihrem Partner, «was ich bekommen habe, war ziemlich armselig.»

Die Rezeption ist verlassen und Frau Meier tippt auf die goldene Klingel. Drei Minuten vergehen und niemand erscheint. Beim zweiten Mal schlägt sie mit der ganzen Hand auf die Klingel. Ohne Erfolg. «24 h-Rezeption schreiben die auf ihrer Website. Damit haben sie wahrscheinlich das Rezeptions-Mobiliar gemeint», kommentiert sie trocken, als nach weiteren Minuten des Wartens immer noch niemand auftaucht. In diesem Moment öffnet sich eine Türe im Hintergrund, und die Dame mit dem graumelierten Haar kommt zur Rezeption. «Oh, warten Sie schon lange?» 

«Ja ziemlich!» Frau Meiers Gesichtsausdruck verheisst nichts Gutes.

«Entschuldigen Sie bitte», versucht die Hotelière zu beschwichtigen, «ich war so vertieft in die Büroarbeit, dass ich nichts gehört habe. Wir hatten heute sehr viele Anreisen und ich musste noch alle Meldescheine für die Polizei ausfüllen.»

Mit einer modernen Hotelverwaltungs-Software wie CASY (casy.ch) lassen sich die Meldescheine in Sekunden direkt aus dem System erstellen.

Im nächsten Blog erleben Herr Müller und Frau Meier das Worst-Case-Szenario für Hotelgäste.

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3- Ich bin Veganerin!

Erst im holzgetäferten Speiseraum verschwindet die gereizte Stimmung zwischen Herrn Müller und Frau Meier allmählich und sie freuen sich auf das 4-Gang-Überraschungsmenu. Mit elegantem Schwung stellt die Kellnerin die Vorspeise-Teller auf den Tisch und kommentiert: «Ein Lachsmousse aus Graved Lachs…»

«Entschuldigung», fällt ihr Frau Meier ins Wort, «ich bin Veganerin und habe das bei der Buchung vermerkt. Hat man das nicht gemeldet?» Die Kellnerin entschuldigt sich wortreich und nimmt Frau Meiers Teller wieder mit.

 

Das Überraschungsmenu entpuppt sich für Frau Meier als Gemüse-Suppe, einen kleinen, gemischten Salat und einen Gemüseteller als Hauptgang. «Es scheint, als wäre das Küchenteam nicht darauf vorbereitet gewesen, mir ein anständiges veganes Menü zu kochen», quittiert sie ihr «Überraschungs-Menu» gegenüber ihrem Partner.

Frau Müller wird sich zu Recht beim Hotelmanagement beschweren, dabei hätte es nicht soweit kommen müssen. Aus einer modernen Hotelverwaltungs-Software wie CASY (casy.ch) lassen sich tagesaktuelle Bemerkungs-Listen für Küche, House Keeping usw. ausdrucken.

Im nächsten Blog wird die Geduld der Gäste auf eine harte Probe gestellt.

 

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2- Wo ist der Zimmerschlüssel?

Nach der langen Wartezeit an der Rezeption haben Herr Müller und Frau Meier ihre Wanderung schliesslich doch noch machen können und stehen jetzt wieder vor der Rezeption. «Zimmer 203», verlangt Herr Müller den Zimmerschlüssel.

Die Dame an der Rezeption lächelt entschuldigend: «Sie haben uns den Schlüssel nicht abgegeben, Sie müssten ihn bei sich haben.»
«Hast du ihn?», fragt er seine Partnerin mit anklagendem Unterton. «Nein, ich habe gesehen, wie du ihn am Vormittag in die Aussentasche des Rucksacks gesteckt hast, bevor wir gegangen sind», gibt Sie leicht angesäuert zurück.
Alles Suchen und alle gegenseitigen Vorwürfe nützen nichts. Der Schlüssel bleibt verschwunden.
Nachdem sie ihre Sachen wieder in den Rucksack zurückgestopft haben, begleitet sie die Rezeptionistin mit dem Passepartout nach oben und öffnet ihnen die Zimmertüre. «Es wäre schon gut, wenn sie den Schlüssel finden würden, wir müssten sonst das Schloss austauschen und Ihnen in Rechnung stellen», sagt sie, bevor sie sich höflich verabschiedet.
Herr Müllers Laune rauscht gerade im Rekordtempo in den Keller.
Schlüsselprobleme dieser Art sind in der heutigen Zeit unnötig. Mit einem digitalen Zugangssystem müssen auch keine Schlösser mehr ausgetauscht werden. Eine moderne Hotelverwaltungs-Software wie CASY (casy.ch) vereinfacht sehr vieles.
Im nächsten Blog erlebt Frau Meier ein besonderes «Überraschungs-Menu».

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1- Hotelgäste wie aus dem Katalog

Darf ich bekannt machen, Herr Müller und Frau Meier.
Die beiden sind Hotelgäste wie aus dem Katalog bestellt und vereinen alles auf sich, was den typischen Gast ausmacht. Wir begleiten sie auf ihren Reisen quer durch die Schweizer Hotellerie und bekommen hautnah mit, was sie dabei erleben. Heute fahren sie ins Bündnerland.

Nach zwei Stunden Autofahrt erreichen sie endlich das schnuckelige Hotel und Herr Müller will nur eines: So schnell wie möglich die Wanderschuhe schnüren und im Frühlingssonnenschein den Hausberg besteigen. Wenn er wüsste…

Unmittelbar vor ihnen sind drei andere Gästepaare angekommen und stehen für den Check-in bei der Rezeption an. Nach einer gefühlten Ewigkeit zockelt das erste Pärchen mit seinen Koffern in Richtung Lift davon. Herr Müller verdreht die Augen und wirft seiner Partnerin einen «Geht-das-nicht-schneller-Blick» zu. Endlich ist die Reihe an ihnen. Die schickt gekleidete Dame an der Rezeption ist ausnehmend freundlich und ihr Lächeln kann fast über die lange Wartezeit hinwegtrösten, aber nur fast.

Haben Sie, liebe Leserin oder lieber Leser, schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Es geht schneller, zum Beispiel mit einer modernen Hotelverwaltungs-Software wie CASY (casy.ch).

Im nächsten Blog geht es um einen verschwundenen Zimmerschlüssel.

 

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